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Zuwanderung und Integration - Herausforderung und Chancen für hessische Schulen

12. Hessisches Elternforum am Samstag, 05.11.2016 in der Wöhlerschule in Frankfurt

Unter der Schirmherrschaft von Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz.

Wie können wir die Herausforderungen meistern und die Chancen nutzen? Was braucht es, damit Integration in Schulen gelingt? Wie entwickeln wir unsere Schulen für die Herausforderungen der Zukunft?  

Lassen Sie sich durch unsere Impulsvorträge mit Frau Prof. Dr. Lale Aykün und Enis Gülegen inspirieren und erleben Sie funktionierende Praxisbeispiele und Projekte in unseren Praxisforen und auf dem Markt der Möglichkeiten.

Diskutieren Sie mit und erleben Sie mit uns einen Tag der Inspiration und Vernetzung! Programm und weitere Informationen stellen wir demnächst zur Verfügung.

 

 

Neue Qualifizierungsreihe für Eltern!


Werden Sie elan-Multiplikatorin oder elan-Multiplikator! 
Bewerben Sie sich!

Aktive und konstruktive Mitarbeit von Eltern setzt Information und Wissen über die verankerten Mitwirkungsrechte voraus. elan- Multiplikator_innen unterstützen diesen Prozess, indem sie ihre Kenntnisse an andere Eltern weitergeben. Dazu benötigen sie nicht nur Wissen, sondern auch vermittelnde Fertigkeiten und die Bereitschaft zur Selbstreflexion.  
Das Kooperationsprogramm des Kultusministeriums und des Landeselternbeirats elan bietet erneut eine Qualifizierungsreihe (September 2016 bis Mai 2017) an. Die Qualifizierung ist kostenfrei. Von den Teilnehmer_innen wird erwartet, dass sie nach der Qualifizierung als elan-Multiplikator entsprechende Veranstaltungen für Eltern anbieten.  Weitere Informationen finden Sie in der Ausschreibung

 

Kostenfreies Schülerticket für ganz Hessen


Übergabe der Petition an die Politiker im Hessischen Landtag. 

Nachdem bereits im letzten Jahr die Stadt-, Kreis- und Landeselternbeiräte eine gemeinsame Resolution zum kostenfreien Schülerticket beschlossen haben, erfolgte nun die symbolische Übergabe der bisher über 11.000 Unterschriften (innerhalb von 6 Wochen).

Ein hessenweites Schülerticket analog zu den Semestertickets der Studierenden trägt aus unserer Sicht enorm zur Chancengleichheit bei. 

Sie können die Online-Petition noch bis Juli weiterhin kräftig unterstützen [mehr]

 

 

Philologenverband besucht Landeselternbeirat


Jürgen Hartmann, Kornelia Götzl, Reiner Pilz, Sven Hild, Andreas Lotz

 

Der Vorsitzende des Philologenverbandes (HPHV) Jürgen Hartmann und sein Vertreter Andreas Lotz trafen sich mit dem Vorstand des Landeselternbeirats. 

In netter Gesprächsatmosphäre wurde festgestellt, dass es bei Themen wie Kürzungen in der Oberstufe Gemeinsamkeiten gibt. Insbesondere der derzeitige Umgang mit der Ressourcenfrage sehen LEB und HPhV gleichermaßen kritisch.  Wir werden weiterhin im Kontakt mit dem HPHV bleiben, um konstruktiv für eine gute Bildung für unsere Kinder einzutreten.

 

 

 

START-Stipendien für motivierte, neu zugewanderte Jugendliche

Foto zweier Studierenden

START vergibt Schülerstipendien an motivierte Jugendliche, die erst seit wenigen Jahren in Deutschland leben (bis zu 5 J.) und Interesse an schulischer und persönlicher Weiterentwicklung haben. Vom 15. März bis 20. Mai 2016 können sich interessierte Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 auf www.start-stiftung.de bewerben. Die Bewerber müssen noch mind. zwei weitere Jahre eine allgemein- oder berufsbildende Schule besuchen. Für das Schuljahr 2016/17 stellt die START-Stiftung gGmbH gemeinsam mit über 120 Partnern rund 200 neue Stipendienplätze in 14 Bundesländern (außer in Bayern und Baden-Württemberg) zur Verfügung. Ausschreibungsflyer. [mehr]

 

Neue Medien - Chancen für Schulen?!

in einer spannenden Podiumsdiskussion der Landesschülervertretung (LSV) wurde das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Digitale Medien in Schulen sind wohl nicht mehr wegzudenken, denn für unsere Kinder, die damit völlig unbekümmert aufwachsen, sind diese bereits Normalität.  [Ein Kommentar]

 

Gesundheitliche Gefahren für Kinder und Jugendlichen durch Zeitumstellung?

Seit 1980 gibt es bei uns in Deutschland die jährliche Prozedur der Zeitumstellung. Die Umstellung von der Normalzeit auf die Sommerzeit bringt vielen Menschen gesundheitliche Probleme. [mehr]

Wie denken Sie darüber? Haben Sie bei Ihren Kindern Beschwerden beobachtet, die auf die Zeitumstellung zurückzuführen sind? Sehen Sie einen Zusammenhang z.B. zwischen der Erschöpfung, Burn-Out, Konzentrationsschwächen.. vieler Kinder und Jugendlichen und der Sommerzeit?

Alles Quatsch oder "was wahres dran"? Schreiben Sie uns, wie Sie darüber denken.

 

 

Online Petition: Keine Stellenstreichung an Hessischen Schulen

Der Landeselternbeirat unterstützt die Online-Petition der Landesschülervertretung. Darin wird das Hessische Kultusministerium aufgefordert, die Lehrerstellenzuweisung unangetastet zu lassen, in Grundschulen wie in der gymnasialen Oberstufe, denn nur so kann personelle Sicherheit und qualitativ hochwertiger Unterricht an hessischen Schulen gesichert werden!

Hier können Sie die Petition mit unterzeichnen. Unterstützen auch Sie die Landesschülervertretung und bitten Sie Ihre Freunde, Nachbarn, Bekannte und Interessierte ebenfalls die Petition zu unterzeichnen.

 

 

Weitere Stellenkürzungen des Kultusministeriums

Landeselternbeirat, Landesschülervertretung und die GEW kritisieren Stellenkürzungen

In einer gemeinsamen Presseerklärung haben die drei größten Vertretergruppen der Schulen deutlich kritisiert, dass die Landesregierung ihr Versprechen, die demografische Rendite im System zu belassen, offenbar ganz individuell auslegt. Es werden Korrekturen bei den Zuweisungen vorgenommen, die zu eklatanten Einschnitten in den Schulen führen. [Pressemeldung]

 

 

Landeselternbeirat neu gewählt

Mitglieder 21. LEB

In der wunderbaren Kulisse des Biebricher Schlosses lobten Staatssekretär Dr. Manuel Lösel, Oberbürgermeister Sven Gerich und der stellvertretende Vorsitzende des Landes-schülerrats, Anusch Arash die engagierte Arbeit des Landeselternbeirats. 

 

Rund 150 Delegierte aus ganz Hessen trafen sich heute im Schloss Biebrich in Wiesbaden, um die Mitglieder des 21. Landeselternbeirats zu wählen. In der anschließenden konstituierenden Sitzung wurde der neue Vorstand gewählt. Zum neuen Vorsitzenden wählte das Gremium Reiner Pilz, die beiden Stellvertreter sind Kornelia Götzl und Sven Hild.

 

Schulen in Hessen musizierten im Kurhaus Wiesbaden

Friedrich Fröbel Schule Maintal beim Landeskonzert Wiesbaden

Auch dieses Jahr war es wieder ein prima Landeskonzert im Kurhaus Wiesbaden. 

Schülerinnen und Schüler von acht Schulen haben ihr Können präsentiert. Von Klassik bis Pop, von Förderschulen bis Gymnasium war die ganze Vielfalt in einer wunderbaren Kulisse präsentiert. Die Schülerinnen und Schüler waren grandios und haben für einen kurzweiligen Abend gesorgt. Bei "Happy" von Pharell Williams hat sich der ganze Saal von seinen Stühlen erhoben und wurde von den Schülerinnen zum Singen und Swingen animiert. 

 

Staatssekretär Dr. Manuel Lösel bedankt sich bei den Lehrkräften für ihren Einsatz, um solche Konzerte überhaupt möglich zu machen auf eine ganz persönliche Art: [Dr. Loesel, öffnet Link zu Youtube]

 

Musik ist ein wichtiger Bestandteil unser Kultur und trägt immens zur Persönlichkeitsbildung jedes Einzelnen bei. Musik verbindet - selbst über Sprachbarrieren hinweg - Menschen unterschiedlicher Kultur und Herkunft. Deshalb ist es so wichtig, das Musik als Pflichtfach in allen Schulen angeboten und unterrichtet wird.

 

 

Keine Kürzung bei der Schulpsychologie!

Schulangst, Schulverweigerer, Mobbing, Gewalt, Angst, Hilfe beim Schultz vor sexuellem Missbrauch, Schutz vor Rechtsextremismus oder Salafismus, Unterstützung der Schulen im Bereich Inklusion, Beratung von Eltern und Kindern,  ....

 

Die Liste der umfangreichen Aufgabengebiete der hessischen Schulpsychologinnen und Schulpsychologen ist lang und wird immer länger. Bereits heute betreut ein Schulpsychologe/Schulpsychologinnen etwa 30-40 Schulen. Das Hessische Kultusministerium will auch hier den Sparstift ansetzen und die ohnehin wenigen Stellen noch weiter kürzen. Der Landeselternbeirat fordert keine Kürzung bei der Schulpsychologie! [Unsere Pressemeldung]

 

 

Kritik am Bildungsgipfel


 

Der Landeselternbeirat sieht sich in seiner Skepsis gegenüber dem Bildungsgipfel bisher bestätigt. 

Landeselternbeirat, Landesschülervertretung, die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) sowie der Verband Bildung und Erziehung (VBE) äußern ihren Missmut gegen den Bildungsgipfel. "Wir vermissen eine offene Diskussion, in der sich alle Parteien bemühen, die Schullandschaft effektiv zu verbessern", so Reiner Pilz, stellvertretender Vorsitzende des LEB. 

Die Diskussionen sind endlos und nicht zielgerichtet. Zudem sind sind Themen wie Veränderungen am Gymnasium von vornherein ausgeschlossen. 

Auch an der Zusammensetzung der Teilnehmer gibt es Kritik. So sind die Arbeitsgruppen politisch mit CDU-nahen Gruppierungen besetzt, während andere von der Teilnahme ausgeschlossen wurden. Der Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) und die Arbeitsgemeinschaft Christlich-Demokratischer Lehrer (ACDL) dürfen teilnehmen, während beispielsweise der Allgemeine Studierendenaussschuss (Asta) oder der Hauptpersonalrat der Lehrerinnen und Lehrer (HPRLL) auch auf Nachfrage keine Teilnahmemöglichkeiten erhalten. Kultusminister Lorz sieht auch keinen Anlass, an der Zusammensetzung der Teilnehmer etwas zu ändern. 

"Wenn sich nichts ändert, dann ist der Bildungsgipfel geplatzt", so Reiner Pilz.  Die Pressemeldungen zum Bildungsgipfel finden Sie in unserem Presse-Echo.

 

 

Erst Sexting, jetzt YouNow und Dating Apps

Immer mehr Jugendliche melden sin in Dating-Apsp an und präsentieren sich auf teils haarsträubende Art und Weise. Ganz vorn liegt die App Lovoo, die auch im Privat-TV aggressiv beworben wird. 

Auch die Plattform www.younow.com wird unter Jugendlichen immer populärer. Insbesonde Mädchen präsentieren sich hier sehr freigiebig mit persönlichen Daten live vor der Webcam. Viele sogar noch spät abends. In einigen Fällen saßen sogar Grundschüler vor der Webcam!

Bitte sprechen Sie mit Ihren Kindern über den sinnvollen Umgang mit Internet und und solchen Plattformen. Einen ausführlichen Artikel darüber hat Günter Steppich, Fachberater für Jugendmedienschutz am Staatlichen Schulamt Wiesbaden auf seiner Webseite veröffentlicht. 

 

 

Landeselternbeirat fordert die Anerkennung der Deutschen Gebärdensprache als Muttersprache und als Fremdsprachen-Angebot

ILY Gebaerde

Die Deutsche Gebärdensprache (DGS) ist nicht, wie irrtümlich oft angenommen, eine „Übersetzung der Deutschen Sprachen in Gebärden“ sondern eine vollwertige, eigenständige Sprache mit einer eigenen Kultur und Geschichte. Die UN Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) hat der Gebärdensprache sogar eine besondere Stellung zugewiesen und verpflichtet die Mitgliedsstaaten diese anzuerkennen und zu fördern.

Gehörlose wachsen oft mit der DGS auf. Die Deutsche Sprache ist für sie fremd. Dennoch ist die DGS bisher weder als Muttersprache für die Betroffenen anerkannt, noch als Fremdsprache. 

Deshalb fordert der Landeselternbeirat, die Anerkennung der Deutschen Gebärdensprache als Muttersprache und Fremdsprache. Außerdem die Einrichtung eines Wahlunterrichts und Fremdsprachenunterrichts für alle Schülerinnen und Schüler und alle Schulzweige. [Pressemeldung] [Stellungnahme]

 

 

Eltern fordern Verbot sozialer Netzwerke in hessischen Schulen

Immer mehr schulische Angelegenheiten werden über werbefinanzierte soziale Netzwerke wie Facebook und WhatsApp geklärt . Bereits Grundschüler sind mir ihren Lehrkräften in WhatsApp über eine Gruppe vernetzt. Dabei unterliegt die Nutzung dieser Netzwerke Altersbeschränkungen. WhatsApp ist erst ab 16 Jahren freigegeben und Facebook ab 13 Jahren!

Für kommerzielle und werbebehaftete soziale Netzwerke wie Facebook und WhatsApp fordern die hessische Eltern deshalb ein Verbot nach dem Vorbild von Rheinland-Pfalz - ein Verbot des dienstlichen Kontakts zwischen Lehrkräften und Schülern über soziale Netzwerke. [Pressemeldung] [Stellungnahme]

 

 

Landeselternbeirat fordert umfangreiche Verbesserungen im Schulsystem

Das Schuljahresende haben wir zum Anlass genommen, der Landesregierung zwar keine Noten zu vergeben, aber ausführlich unsere Forderungen und Positionen für die hessischen Schulen vorzustellen. Wir begrüßen ausdrücklich, dass man sich mit dem Bildungsgipfel und der Enquetekommission intensiv mit unserem Schulsystem auseinandersetzt. Insbesondere unter den Gesichtspunkten des Demografischen Wandels und der Inklusion, muss sich Schule tiefgreifend verändern. [Pressemeldung] [Stellungnahmen]

 

 

LEB kritisiert Entscheidung des Landtags zur Einsparung von Gebärdendometscher

Der Hessische Landtag hat entschieden,  aus Kostengründen die Gebärden- und Schriftdolmetscher, die seit 2013 die Plenarsitzungen übersetzen, einzusparen. In einem zweiten Schritt soll die Übertragung wohl ganz eingestellt werden. Der LEB kritisiert diese Entscheidungen.

Inklusion gibt es nicht zum Nulltarif. Bei den Menschen zu sparen, denen man gerade mehr Teilhabe und Inklusion verspricht, zeugt weder von Ehrlichkeit noch trägt es zum dringend notwendigen gesellschaftlichen Umdenken bei.

Der Landeselternbeirat fordert den Hessischen Landtag auf, seine Entscheidung dringend zu überdenken und den Gehörlosen-Service weiterhin anzubieten. [Pressemeldung]

 

 

Lieben Sie Kinder mehr als Ihnen lieb ist?

Erste hessische Ambulanz für Menschen mit pädophiler Neigung eröffnet!

 

Die Gießener bietet ab sofort therapeutische Hilfe unter Schweigepflicht für Menschen, die auf Kinder gerichtete sexuelle Fantasien haben. 

Interessenten, die sich um einen der Therapieplätze bewerben wollen, müssen hinsichtlich ihrer sexuellen Neigung über ein Problembewusstsein verfügen und aus diesem Grund von sich aus und ohne gerichtlichen Druck therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen wollen. Werden sie in das Projekt aufgenommen, können sie kostenlos und durch die therapeutische Schweigepflicht geschützt sowohl eine diagnostische Abklärung ihres Problems als auch therapeutische Unterstützung in Anspruch nehmen. Betroffene können sich unter der Telefonnummer 0641 985 45111 oder per E-Mail-Adresse praevention@psycho.med.uni-giessen.de an die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums Gießen und Marburg (UKGM) wenden.

Weitere Informationen: https://www.kein-taeter-werden.de/story/95/4395.html

 

Jugendmedienschutz

Im richtigen Leben schützen Sie Ihre Kinder vor Gefahren. Warum tun Sie es dann nicht auch im Internet?

Digitale Medien wie Computer, Internet und Handy bieten Kindern und Jugendli-chen große Chancen und Möglichkeiten - sie bergen aber auch Gefahren. „Medienkompetenz“ bedeutet für Eltern und Schulen auch technisches Knowhow.  [mehr

 

Das schülergerechte Schulsystem

Titelblatt Broschüre LSV

Die Landesschülervertretung (LSV) beschreibt in Ihrer Broschüre „Das SCHÜLERGERECHTE SCHULSYSTEM“ , ein inklusives, auf den Schüler zugeschnittenes Schulsystem.

Die LSV möchte damit eine Vision präsentieren, auf welcher Grundlage Inklusion eingeführt und das Bildungswesen verbessert werden kann. Angesichts der UN-Behindertenrechtskonvention und des trägen Schulsystems ist es an der Zeit, ein System zu schaffen, das Menschen mit Behinderung nicht mehr diskriminiert und die allgemeine Pädagogik modernisiert. Der Plan hat zum Ziel, die gesellschaftliche Debatte rund um das Thema Inklusion weiter voranzubringen. An ihm wurden über 30 Organisationen beteiligt. Er umfasst insgesamt 20 Seiten. Sie können ihn hier herunterladen.

 

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