Der Landeselternbeirat von Hessen - Mittwoch, 22. November 2017
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Landeselternbeiratswahl am 05. Mai 2018

Elternmitbestimmung macht sich nicht von alleine! Wir brauchen Sie! Machen Sie mit und engagieren Sie sich in Ihrem Schulelternbeirat, Ihrem Kreis- oder Stadtelternbeirat oder im Landeselternbeirat. 

Für die nächsten LEB-Wahl laufen demnächst die "Vorwahlen". In Ihrem Schulelternbeirat werden Delegierte für die Delegiertenwahlen bei Ihrem Kreiselternbeirat gewählt. Der Kreiselternbeirat lädt Sie dann zur Delegiertenwahl. Die dort Gewählten können an der LEB Wahl teilnehmen. Aber auch alle anderen Elternvertreter, die ein Amt inne haben oder für die Dauer einer Amtszeit inne hatten, können gewählt werden. Diese sogenannten "Direktkandidaten" melden sich bitte direkt bei uns. 

Engagieren Sie sich für unsere Kinder. Wenn Sie es nicht tun, tun es andere. Informationen, was Sie im LEB erwartet, finden Sie hier.

 

 

Abenteuer Pubertät

Bild Flyer Pubertät Klick oeffnet Flyer als pdf

 

Er ist wieder da! Diesmal unter dem Titel "Abenteuer Pubertät" 

Am 16. November um 19:30 Uhr in der Otto-Hahn-Schule in Hanau

Wir freuen uns, dass wir Dr. Bernhard Stier wieder zu unserem beliebten Fachtag gewinnen konnten. Die Plätze sind begrenzt und werden nach dem Prinzip "wer zuerst kommt, mahlt zuerst" vergeben. Den Flyer gibt es hier. Anmeldungen bitte an die Geschäftsstelle.

 

 

 

Hessisches Schulgesetz - Das ändert sich zum neuen Schuljahr

Zum kommenden Schuljahr tritt das neue Schulgesetz in Kraft. Die meisten Änderungen sind redaktioneller Art oder durch Rechtssprechung notwendig geworden. 

Wir freuen uns, dass unsere Forderung  eigenständige Oberstufengymnasien errichten zu können, aufgenommen wurde. Auch wurde die längst fällige Reformierung der Amtszeit in Kreis-, Stadt- und Landeselternbeirat neu geregelt. 

Leider keine Berücksichtigung fanden wichtige Regelungen zur Anerkennung des mittleren Bildungsabschlusses bei G8-Schülerinnen und Schüler und zur flexiblen Oberstufe.

Die wichtigsten Änderungen haben wir hier zusammengefasst.

 

 

Ingrid Häußler zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt

Als einzige Bewerberin wurde Ingrid Häußler, Gymnasialvertreterin im Landeselternbeirat  am Wochenende zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Frau Häußler verfügt über lange Erfahrung als Elternvertreterin. Bereits im 19. LEB (2009-2012) war sie als Grundschulvertreterin im Landeselternbeirat und vertritt seit Mai 2015 die Gymnasien im 21. LEB. Durch ihre beruflichen und ehrenamtlichen Tätigkeiten ist sie gut vernetzt und wird den Vorstand des Landeselternbeirats gut ergänzen.Wir freuen uns, dass wir wieder eine Frau für die Vorstandarbeit gewinnen konnten und wünschen dem neuen Vorstandsteam weiterhin eine gute Zusammenarbeit.

Wir möchten uns aber auch ausdrücklich bei Kornelia Götzl bedanken, die aus dem Landeselternbeirat ausgeschieden ist. Wir danken Frau Götzl herzlich für die gute Zusammenarbeit und wünschen ihr für  ihre Zukunft alles Gute. 

 

 

Schulsport systematisch weiterentwickeln

Die Kultusministerkonferenz und der Deutsche Olympische Sportbund haben eine gemeinsame Handlungsempfehlung zur Weiterentwicklung des Schulsports entwickelt.

Schulsport soll nachhaltig gefördert und systematisch weiterentwickelt werden und dabei die gemeinsame und gleichberechtigte Teilhabe für alle Schülerinnen und Schüler berücksichtigen. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 16.02.2017, Beschluss des Deutschen Olympischen Sportbundes vom 30.01.2017)

Sport fördert die körperliche und motorische Entwicklung; er bietet aber auch soziale, emotionale und kognitive Lern- und Erfahrungsgelegenheiten. Eine besondere Stellung kommt dem Sport im Kontext der „Gesundheitsförderung und Prävention“ sowie im Bereich „Bewegung und Lernen“ zu.

Aufgrund der zentralen Bedeutung von Bewegung, Spiel und Sport sollten alle Kinder und Jugendlichen in der Schule die Möglichkeit erhalten, die förderlichen Potenziale des Schulsports für das Lernen, vor allem aber für die physische und psychische Gesundheit, zu nutzen. [Handlungsempfehlung als pdf]

 

Schulsozialarbeit & Menschenrechtserziehung

Es ist kein Zufall, dass immer dann, wenn eine Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage durch ihr besonderes Engagement, die Kreativität der Schüler*innen und die Nachhaltigkeit ihrer Aktivitäten auffällt, und insbesondere die Förderung von Schüler*innen mit Migrationshintergrund gut gelingt, in dieser eine solide Schulsozialarbeit existiert und Pädagog*innen mit Migrationshintergrund beteiligt sind. 

 

Die Bundeskoordination "Schule ohne Rassismus" hat den Baustein „Die Rolle der Schulsozialarbeit in der Menschenrechtserziehung“ veröffentlicht (Link öffnet die kostenfreie pdf-Version). Dieser zeigt auf, warum Schulsozialarbeit für eine diskriminierungssensible Schule so wichtig ist und benennt Voraussetzungen einer erfolgreichen Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe.

 

Kinderfotos gehören nicht ins Internet, auch nicht für "Freunde"!

Foto Privatsphäre von Kindern

Foto: Polizei NRW-Hagen

Viele Eltern gehen nicht nur relativ sorglos mit privaten Informationen vor allem auf Facebook um; Sie veröffentlichen auch Fotos ihrer Kinder.

Wir alle kennen die netten Kinderfotos, die so viele stolze Eltern in Facebook & Co posten. Gar nicht mehr nett werden diese Fotos, wenn sie von Menschen mit perversen Neigungen kopiert und auf Schmuddelseiten hochgeladen werden, wo sie sich dann mit Gleichgesinnten über die sexuellen Praktiken austauschen, die sie mit den Kindern gerne vollziehen würden. Es geht dabei nicht nur um die klassischen Strandfotos (absolutes No-Go!), sondern auch um vermeintlich harmlose Fotos vollständig bekleideter Kinder, die einfach nur süß in die Kamera lächeln.  

Günter Steppich, Fachberater für Jugendmedienschutz am Staatlichen Schulamt für Wiesbaden und den Rheingau-Taunus-Kreis rät allen Eltern: KINDERFOTOS GEHÖREN NICHT INS INTERNET, AUCH NICHT FÜR "FREUNDE!" 

Auch die Polizei NRW - Hagen macht in Facebook derzeit intensiv auf dieses Problem aufmerksam. Ihrem Kind sind diese Bilder vielleicht später peinlich, oder es wird gemobbt. Und ganz wichtig: Auch Ihre Kinder haben eine Privatsphäre. Kinderfotos haben in sozialen Netzwerken nichts zu suchen!

 

 

Neue Medien - Chancen für Schulen?!

in einer spannenden Podiumsdiskussion der Landesschülervertretung (LSV) wurde das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Digitale Medien in Schulen sind wohl nicht mehr wegzudenken, denn für unsere Kinder, die damit völlig unbekümmert aufwachsen, sind diese bereits Normalität.  [Ein Kommentar]

 

Jugendmedienschutz

Im richtigen Leben schützen Sie Ihre Kinder vor Gefahren. Warum tun Sie es dann nicht auch im Internet?

Digitale Medien wie Computer, Internet und Handy bieten Kindern und Jugendli-chen große Chancen und Möglichkeiten - sie bergen aber auch Gefahren. „Medienkompetenz“ bedeutet für Eltern und Schulen auch technisches Knowhow.  [mehr

 

Das schülergerechte Schulsystem

Titelblatt Broschüre LSV

Die Landesschülervertretung (LSV) beschreibt in Ihrer Broschüre „Das SCHÜLERGERECHTE SCHULSYSTEM“ , ein inklusives, auf den Schüler zugeschnittenes Schulsystem.

Die LSV möchte damit eine Vision präsentieren, auf welcher Grundlage Inklusion eingeführt und das Bildungswesen verbessert werden kann. Angesichts der UN-Behindertenrechtskonvention und des trägen Schulsystems ist es an der Zeit, ein System zu schaffen, das Menschen mit Behinderung nicht mehr diskriminiert und die allgemeine Pädagogik modernisiert. Der Plan hat zum Ziel, die gesellschaftliche Debatte rund um das Thema Inklusion weiter voranzubringen. An ihm wurden über 30 Organisationen beteiligt. Er umfasst insgesamt 20 Seiten. Sie können ihn hier herunterladen.

 

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