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Zuwanderung und Integration - Herausforderung und Chancen für hessische Schulen

12. Hessisches Elternforum am Samstag, 05.11.2016 in Frankfurt

Unter der Schirmherrschaft von Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz.

Wie können wir die Herausforderungen meistern und die Chancen nutzen? Was braucht es, damit Integration in Schulen gelingt? Wie entwickeln wir unsere Schulen für die Herausforderungen der Zukunft?  

Lassen Sie sich durch unsere Impulsvorträge mit Frau Prof. Dr. Lale Aykün und Enis Gülegen inspirieren und erleben Sie funktionierende Praxisbeispiele und Projekte in unseren Praxisforen und auf dem Markt der Möglichkeiten.

Diskutieren Sie mit und erleben Sie mit uns einen Tag der Inspiration und Vernetzung! Programm und weitere Informationen stellen wir demnächst zur Verfügung.

 

 

Kostenfreies Schülerticket für ganz Hessen


Übergabe der Petition an die Politiker im Hessischen Landtag. 

Nachdem bereits im letzten Jahr die Stadt-, Kreis- und Landeselternbeiräte eine gemeinsame Resolution zum kostenfreien Schülerticket beschlossen haben, erfolgte nun die symbolische Übergabe der bisher über 11.000 Unterschriften (innerhalb von 6 Wochen).

Ein hessenweites Schülerticket analog zu den Semestertickets der Studierenden trägt aus unserer Sicht enorm zur Chancengleichheit bei. 

Sie können die Online-Petition noch bis Juli weiterhin kräftig unterstützen [mehr]

 

 

Philologenverband besucht Landeselternbeirat


Jürgen Hartmann, Kornelia Götzl, Reiner Pilz, Sven Hild, Andreas Lotz

 

Der Vorsitzende des Philologenverbandes (HPHV) Jürgen Hartmann und sein Vertreter Andreas Lotz trafen sich mit dem Vorstand des Landeselternbeirats. 

In netter Gesprächsatmosphäre wurde festgestellt, dass es bei Themen wie Kürzungen in der Oberstufe Gemeinsamkeiten gibt. Insbesondere der derzeitige Umgang mit der Ressourcenfrage sehen LEB und HPhV gleichermaßen kritisch.  Wir werden weiterhin im Kontakt mit dem HPHV bleiben, um konstruktiv für eine gute Bildung für unsere Kinder einzutreten.

 

 

 

 

Neue Medien - Chancen für Schulen?!

in einer spannenden Podiumsdiskussion der Landesschülervertretung (LSV) wurde das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Digitale Medien in Schulen sind wohl nicht mehr wegzudenken, denn für unsere Kinder, die damit völlig unbekümmert aufwachsen, sind diese bereits Normalität.  [Ein Kommentar]

 

Gesundheitliche Gefahren für Kinder und Jugendlichen durch Zeitumstellung?

Seit 1980 gibt es bei uns in Deutschland die jährliche Prozedur der Zeitumstellung. Die Umstellung von der Normalzeit auf die Sommerzeit bringt vielen Menschen gesundheitliche Probleme. [mehr]

Wie denken Sie darüber? Haben Sie bei Ihren Kindern Beschwerden beobachtet, die auf die Zeitumstellung zurückzuführen sind? Sehen Sie einen Zusammenhang z.B. zwischen der Erschöpfung, Burn-Out, Konzentrationsschwächen.. vieler Kinder und Jugendlichen und der Sommerzeit?

Alles Quatsch oder "was wahres dran"? Schreiben Sie uns, wie Sie darüber denken.

 

 

Online Petition: Keine Stellenstreichung an Hessischen Schulen

Der Landeselternbeirat unterstützt die Online-Petition der Landesschülervertretung. Darin wird das Hessische Kultusministerium aufgefordert, die Lehrerstellenzuweisung unangetastet zu lassen, in Grundschulen wie in der gymnasialen Oberstufe, denn nur so kann personelle Sicherheit und qualitativ hochwertiger Unterricht an hessischen Schulen gesichert werden!

Hier können Sie die Petition mit unterzeichnen. Unterstützen auch Sie die Landesschülervertretung und bitten Sie Ihre Freunde, Nachbarn, Bekannte und Interessierte ebenfalls die Petition zu unterzeichnen.

 

 

Weitere Stellenkürzungen des Kultusministeriums

Landeselternbeirat, Landesschülervertretung und die GEW kritisieren Stellenkürzungen

In einer gemeinsamen Presseerklärung haben die drei größten Vertretergruppen der Schulen deutlich kritisiert, dass die Landesregierung ihr Versprechen, die demografische Rendite im System zu belassen, offenbar ganz individuell auslegt. Es werden Korrekturen bei den Zuweisungen vorgenommen, die zu eklatanten Einschnitten in den Schulen führen. [Pressemeldung]

 

 

Landeselternbeirat fordert die Anerkennung der Deutschen Gebärdensprache als Muttersprache und als Fremdsprachen-Angebot

ILY Gebaerde

Die Deutsche Gebärdensprache (DGS) ist nicht, wie irrtümlich oft angenommen, eine „Übersetzung der Deutschen Sprachen in Gebärden“ sondern eine vollwertige, eigenständige Sprache mit einer eigenen Kultur und Geschichte. Die UN Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) hat der Gebärdensprache sogar eine besondere Stellung zugewiesen und verpflichtet die Mitgliedsstaaten diese anzuerkennen und zu fördern.

Gehörlose wachsen oft mit der DGS auf. Die Deutsche Sprache ist für sie fremd. Dennoch ist die DGS bisher weder als Muttersprache für die Betroffenen anerkannt, noch als Fremdsprache. 

Deshalb fordert der Landeselternbeirat, die Anerkennung der Deutschen Gebärdensprache als Muttersprache und Fremdsprache. Außerdem die Einrichtung eines Wahlunterrichts und Fremdsprachenunterrichts für alle Schülerinnen und Schüler und alle Schulzweige. [Pressemeldung] [Stellungnahme]

 

 

Landeselternbeirat fordert umfangreiche Verbesserungen im Schulsystem

Das Schuljahresende haben wir zum Anlass genommen, der Landesregierung zwar keine Noten zu vergeben, aber ausführlich unsere Forderungen und Positionen für die hessischen Schulen vorzustellen. Wir begrüßen ausdrücklich, dass man sich mit dem Bildungsgipfel und der Enquetekommission intensiv mit unserem Schulsystem auseinandersetzt. Insbesondere unter den Gesichtspunkten des Demografischen Wandels und der Inklusion, muss sich Schule tiefgreifend verändern. [Pressemeldung] [Stellungnahmen]

 

 

LEB kritisiert Entscheidung des Landtags zur Einsparung von Gebärdendometscher

Der Hessische Landtag hat entschieden,  aus Kostengründen die Gebärden- und Schriftdolmetscher, die seit 2013 die Plenarsitzungen übersetzen, einzusparen. In einem zweiten Schritt soll die Übertragung wohl ganz eingestellt werden. Der LEB kritisiert diese Entscheidungen.

Inklusion gibt es nicht zum Nulltarif. Bei den Menschen zu sparen, denen man gerade mehr Teilhabe und Inklusion verspricht, zeugt weder von Ehrlichkeit noch trägt es zum dringend notwendigen gesellschaftlichen Umdenken bei.

Der Landeselternbeirat fordert den Hessischen Landtag auf, seine Entscheidung dringend zu überdenken und den Gehörlosen-Service weiterhin anzubieten. [Pressemeldung]

 

 

Lieben Sie Kinder mehr als Ihnen lieb ist?

Erste hessische Ambulanz für Menschen mit pädophiler Neigung eröffnet!

 

Die Gießener bietet ab sofort therapeutische Hilfe unter Schweigepflicht für Menschen, die auf Kinder gerichtete sexuelle Fantasien haben. 

Interessenten, die sich um einen der Therapieplätze bewerben wollen, müssen hinsichtlich ihrer sexuellen Neigung über ein Problembewusstsein verfügen und aus diesem Grund von sich aus und ohne gerichtlichen Druck therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen wollen. Werden sie in das Projekt aufgenommen, können sie kostenlos und durch die therapeutische Schweigepflicht geschützt sowohl eine diagnostische Abklärung ihres Problems als auch therapeutische Unterstützung in Anspruch nehmen. Betroffene können sich unter der Telefonnummer 0641 985 45111 oder per E-Mail-Adresse praevention@psycho.med.uni-giessen.de an die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums Gießen und Marburg (UKGM) wenden.

Weitere Informationen: https://www.kein-taeter-werden.de/story/95/4395.html

 

Jugendmedienschutz

Im richtigen Leben schützen Sie Ihre Kinder vor Gefahren. Warum tun Sie es dann nicht auch im Internet?

Digitale Medien wie Computer, Internet und Handy bieten Kindern und Jugendli-chen große Chancen und Möglichkeiten - sie bergen aber auch Gefahren. „Medienkompetenz“ bedeutet für Eltern und Schulen auch technisches Knowhow.  [mehr

 

Das schülergerechte Schulsystem

Titelblatt Broschüre LSV

Die Landesschülervertretung (LSV) beschreibt in Ihrer Broschüre „Das SCHÜLERGERECHTE SCHULSYSTEM“ , ein inklusives, auf den Schüler zugeschnittenes Schulsystem.

Die LSV möchte damit eine Vision präsentieren, auf welcher Grundlage Inklusion eingeführt und das Bildungswesen verbessert werden kann. Angesichts der UN-Behindertenrechtskonvention und des trägen Schulsystems ist es an der Zeit, ein System zu schaffen, das Menschen mit Behinderung nicht mehr diskriminiert und die allgemeine Pädagogik modernisiert. Der Plan hat zum Ziel, die gesellschaftliche Debatte rund um das Thema Inklusion weiter voranzubringen. An ihm wurden über 30 Organisationen beteiligt. Er umfasst insgesamt 20 Seiten. Sie können ihn hier herunterladen.

 

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