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Eltern- und Schülervertretungen

 

Schulelternbeirat

Für Schulelternbeiräte gilt nun auch, dass sie ihr Amt bis zur Neuwahl weiter ausführen, auch wenn sie nicht mehr wählbar sind. Schulelternbeiräte deren Kind nach Ablauf des ersten Jahres der Amtszeit volljährig werden, bleiben im Amt.

 

Kreis-, Stadt- und Landeselternbeirat

Kreis-, Stadt- und Landeselternbeiräte bleiben jetzt im Amt, auch wenn ihr Kind während der Amtszeit volljährig wird oder die Schulform wechselt. Im Prinzip gilt hier, wer gewählt ist, ist gewählt, es sei denn, das Kind verlässt gänzlich die Schule.

Die Fortführung des Amtes, unabhängig vom Alter des Kindes oder der Schulform führt zu wesentlich mehr Kontinuität in diesen Gremien. 

 

Vertretung der Eltern ausländischer Schülerinnen und Schüler

Die Überschrift wurde neu gefasst. Sie macht nun deutlich, dass es hier um Eltern ausländischer Schülerinnen und Schüler geht. Im schulischen Alltag war dies häufig ein Verständnisproblem, da Schülerinnen und Schüler auch deutsche Elternteile haben können.

 

Wahlen Landeselternbeirat

Zur Vorbereitung der Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten zur Wahl des Landeselternbeirats haben die Schulelternbeiräte Vertreter zu wählen. Versäumt ein Schulelternbeiratsvorsitzende (oder deren Stellvertreter) zur Wahl einzuladen, lädt die Schulleitung unmittelbar ohne eine Nachfrist direkt ein, um eine rechtzeitige Wahl der Delgierten zu gewährleisten. 

 

Schülervertretung

Bislang gab es keine Regelung für den Verlust des Amtes als Schülervertreter.  Dies wurde jetzt ähnlich den Elternvertretungen angepasst. Schülervertreter, die ihre Wählbarkeit verlieren scheiden nun aus. Führen ihr Amt jedoch bis zur Neuwahl oder Nachwahl fort. 

Außerdem wurde die Voraussetzung für die Beschlussfassung aufgenommen.

 

Siehe HSchG §§ 102, 109, 116, 121