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Bessere Schulerfolge für lernschwache und legasthene Kinder. Band 2: Praktische Maßnahmen für zu Hause, für den Unterricht und zur außerschulischen Förderung

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Die schulische Ausbildung nimmt in der kindlichen Entwicklung einen großen Zeitraum ein und bereitet dem legasthenen Kind und seinen Eltern sehr viel Mühe und Sorge. Ulrike Zapp, Mitglied im Landeselternbeirat hat das Buch (324 Seiten) für Sie gelesen.   

Das Buch ist gut unterteilt, macht die Probleme der  Kinder und Eltern sichtbar und zeigt Lernhilfen und Lösungsmöglichkeiten.  Bereits die Einleitung des Buches ist sehr anschaulich und ein guter Einstieg in die  Problematik. Viele Probleme, die tatsächlich auch auftreten, werden angesprochen und „Hilfestellungen“ werden vorgestellt. Für Eltern, die wenig Erfahrung mit Ergo-, Sprach- und Lerntherapeuten haben, beschreibt das  Buch sehr genau, was in unseren Kindern bzw. im Gehirn unserer Kinder abläuft und wie „lernen“ funktioniert. Das Buch gibt viele gute Hilfestellungen, wie z.B. zuhause mit einem „LRS-Kind“ „gearbeitet“werden kann. Die Autoren gehen davon aus, dass bei einer täglichen Förderung das Kind große Fortschritte nach nur 1 – 3 Jahren erzielen könnte. In unseren Schulen findet leider eine intensive Förderung unserer Kinder immer noch nicht statt. Dieses Buch kann Eltern  dabei helfen die Grundlagen zu verstehen und anzuwenden, damit das Kind zu Hause Unterstützung erfährt. Ich habe in  diesem Buch vieles wiedergefunden, was mich seit Jahren begleitet. Es ist eine lehrreiche Lektüre, die ich in den vergangenen
Wochen  immer  wieder  gerne durchgelesen habe. Man findet immer wieder etwas „Neues und Spannendes“. Durch das bessere Verstehen der Zusammenhänge kehrt auch mehr Ruhe und Gelassenheit in die Familie. Ich bin von diesem Buch begeistert. Für alle betroffenen Eltern ist dieses Buch eine gute Lektüre. (Rezension: U. Zapp)

Ulrike Zapp hat zwei Söhne, beides „LRS---Kinder“. Der älteste Sohn besucht mittlerweile die 8. Klasse einer Realschule und der jüngere Sohn die 6. Klasse einer integrierten Gesamtschule. Bei beiden Söhnen wurde die Legasthenie bereits in der Grundschule (2. und 3. Klasse) festgestellt. Beide Kinder hatten ab der 3. Klasse Förderung durch eine Lerntherapeutin. Seit 8 Jahren fördert Ulrike Zapp ihre Söhne jeweils in Absprache mit Therapeuten und Schule.


Rezension: Ulrike Zapp

 

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