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Grundschule

In der Grundschule werden Schüler der ersten bis vierten Jahrgangsstufe unterrichtet.

In der Jahrgangsstufe 1 werden keine Ziffernnoten erteilt. Über den Entwicklungs- und Leistungsstand erhalten die Eltern schriftliche Informationen.

Am Ende der Jahrgangsstufe 1 rücken die Schüler ohne Versetzung in die Jahrgangsstufe 2. Eine Nichtversetzung ist nur ausnahmsweise zulässig. Über die Nichtversetzung entscheidet die Klassenkonferenz nach Anhörung der Eltern.


Nach einer zweijährigen Pilotphase an 56 Grundschulen werden seit dem Schuljahr 2004/05 an allen hessischen Grundschulen im zweiten Halbjahr der 3. Jahrgangsstufe Orientierungsarbeiten geschrieben. Damit sollen die individuellen Stärken und Schwächen der Schüler festgestellt werden, um sie noch in der Grundschulzeit besser für die weitere Schullaufbahn fördern zu können.

Die Schülerinnen und Schüler erhalten einheitliche Aufgaben in den Fächern Deutsch und Mathematik. Die Arbeiten werden nicht benotet, den einzelnen Schulen werden aber die Ergebnisse, auch im Hinblick auf den Landesdurchschnitt, mitgeteilt.

Die tägliche Schulzeit soll für die Schüler der Vorklasse und der Eingangsstufe verlässlich sein. Die Zeitstunden sind in der Verordnung über die verlässliche Schule festgehalten.

 

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