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Übergang in weiterführende Schulen

In Hessen können Eltern den weiteren Bildungsgang Ihres Kindes wählen.

Bis zum 5. März (Stichtag) müssen sie einen schriftlichen Antrag an die Klassenleitung stellen, in dem Sie eine Schulform wählen, die dem gewählten Bildungsgang entspricht. Diesen Antrag leitet die Schulleitung an die gewünschte Schule weiter.

 

Möchten Sie ihr Kind in eine Realschule, ein Gymnasium oder den gymnasialen Zweig einer Gesamtschule besuchen lassen, muss die Klassenkonferenz eine Empfehlung aussprechen.

 

Die letzte Entscheidung liegt bei den Eltern. Wenn Sie als Eltern überzeugt sind, dass Ihr Kind eine höhere Schulform besuchen kann, als die Klassenkonferenz empfiehlt, können Sie Ihr Kind auf diese Schule schicken.

Schicken Sie Ihr Kind ohne gymnasiale Empfehlung auf das Gymnasium, kann die Klassenkonferenz eine Querversetzung beschließen. 

Eine Querversetzung aus der Klasse 5 des Gymnasiums oder des entsprechenden Zweiges der schulformbezogenen Gesamtschule ist ausnahmsweise dann zulässig, wenn die Klassenkonferenz der Grundschule eine Empfehlung für den Bildungsgang der Haupt- oder Realschule erteilt hatte und wenn andernfalls ihr Kind in der Entwicklung erheblich beeinträchtigt würde

Die Schulleitung der ausgewählten Schule hat die Verpflichtung, Sie intensiv zu beraten.

 

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